Demo — Trattoria al Vicolo.
Fiktive Demo-Review. Pasta die nach Pasta schmeckt — Tagliatelle handgemacht, Ragù bianco langsam gezogen, Parmesan tatsächlich Parmigiano. Service mit Persönlichkeit. 18 € für diesen Teller fühlen sich richtig an.
Fiktive Demo-Review. Pasta die nach Pasta schmeckt — Tagliatelle handgemacht, Ragù bianco langsam gezogen, Parmesan tatsächlich Parmigiano. Service mit Persönlichkeit. 18 € für diesen Teller fühlen sich richtig an.
Die Trattoria liegt in einer Seitengasse die man verpasst, wenn man nicht weiß dass sie da ist. Acht Tische, weiß-rot-karierte Tischdecken, an der Wand eine handgeschriebene Kreidetafel mit der Wochenkarte auf Italienisch. Inhaber ist Lukaner aus Friaul, das hört man am Akzent und schmeckt man am Teller.
Tagliatelle handgerollt, du siehst die kleinen Unregelmäßigkeiten in der Breite — genauso soll's sein. Ragù bianco ohne Tomate, dafür mit Kalb, Schwein, ein Schuss Weißwein, Salbei. Der Geschmack ist tief, fast nussig, nicht überfettet. Parmesan kommt am Tisch frisch über den Teller gehobelt, kein Pulverstaub aus der Box.
Brot zur Vorspeise kostenlos, hausgemachte Grissini gibt's gratis dazu — kleine Geste, große Wirkung. Espresso danach 2,30 €, dunkel, dicht, kein verbrannter Nachgeschmack.
Was zieht: am Wochenende reservieren, sonst stehst du draußen. Mittagsmenü unter der Woche um 14 € macht das Ganze für Vielesser noch attraktiver.