Demo — Hopfentor.
Fiktive Demo-Review. 16 Hähne, fast alle Craft, davon die Hälfte aus dem Ländle. Karte gut beschrieben (Stil + IBU + Alkohol + kurze Notiz). Eher dunkel und basslastig, kein Plauder-Café — aber das ist hier auch Programm.
Fiktive Demo-Review. 16 Hähne, fast alle Craft, davon die Hälfte aus dem Ländle. Karte gut beschrieben (Stil + IBU + Alkohol + kurze Notiz). Eher dunkel und basslastig, kein Plauder-Café — aber das ist hier auch Programm.
Hopfentor ist eine kleine Bar in einer Seitengasse am Rankweiler Marktplatz, im Eingang Aufkleber von Festivals aus drei Ländern. Drinnen langer Stehtisch, vier Hocker am Tresen, im hinteren Eck eine Couch. Licht warm aber gedimmt, im Hintergrund Indie-Rock auf moderater Lautstärke.
Die Bierkarte hängt an einer Tafel, 16 Positionen mit Stil + Brauerei + IBU + Alkohol + zwei Adjektiven. Mein IPA war von einer kleinen Brauerei aus dem Bregenzerwald, frisch (Zapfdatum auf der Tafel, gestern morgens), Citrus-Hopfen, ordentlicher Körper, nicht zu hoch im Alkohol für einen Abend.
Die Salzbrezel kommt vom Bäcker eine Tür weiter, wird hier nur kurz aufgebacken. Plus eine Schale Erdnüsse gratis dazu.
Was bremst: der Service war freundlich aber leicht überfordert als gegen 21 Uhr alle gleichzeitig nachbestellten. Erinnerte mich daran wie's früher in jeder zweiten Stadt-Bar war. Karten-Zahlung erst ab 10 €, was an einem Mini-Abend nervt.